865 Sonnenaufgang am Pfingstsee, Kirchhellen
Hier hat die Natur sich selbst erschaffen - und der Mensch hat sie in Ruhe gelassen.

Hier hat die Natur sich selbst erschaffen - und der Mensch hat sie in Ruhe gelassen.
Nach Sonnenuntergängen auch mit Eisoberfläche war jetzt mal der frühe Morgen dran.
Ich hatte gestern das große Glück, und gleichzeitig die große Herausforderung, ein Gelände fotografieren zu dürfen, von dem es noch keine offiziellen Fotos gibt.
Da auch am Tage Frost herrschte, war der See schnell zugefroren.
Eigentlich wollten wir mit der Fähre "Glück auf" von Walsum nach Orsoy übersetzen.
Die Straßenbrücke über den Rhein und die Umgebung haben wir uns heute bei hohem Wasserstand und bestem, kalten Wetter mit einem strammen Spaziergang angesehen.
Lange hatte ich das geplant. Endlich hat es geklappt!
Der langandauernde Regen der letzten Tage hat auf den Feldern der Umgebung deutliche Spuren hinterlassen.
Wieder nix! Die Aussicht auf einen fotogenen Sonnenuntergang wurde wieder einmal enttäuscht.
Sie ist immer noch ein Schmuckstück, dort wo früher mal richtig guter Fußball gespielt wurde.
Ein kleiner nächtlicher Spaziergang durch Dorsten zur Vorweihnachtszeit.
Am ersten Tag des Corona-Lockdown erwartet man eigentlich weniger Verkehr auf den Straßen.
Die Reste der Schachtanlagen Erin 3 und Erin 7 sind wieder mit einem grünen Laserstrahl verbunden.
Schon so oft haben wir das Gebäude bei Tageslicht bewundern können. Jetzt sollte es auch mal im Dunkeln und mit Beleuchtung sein.
Die Halde Hoheward bildet mit der Halde Hoppenbruch die größte Haldenlandschaft des Ruhrgebiets.
Es gibt unendlich viele schöne Fotohotspots dort im umgestalteten Innenhafen.
Der nächtliche leichte Nebel hatte sich so gerade für unseren herbstlichen Spaziergang um das Schloss Wittringen verzogen.
Der Rotbach, ein wundervolles Plätzen ganz in unsrer Nähe, Im Städtedreieck Bottrop, Oberhausen, Dinslaken.
Der Maximilianpark in Hamm, illuminiert von WOL Wolfgang Flammersfeld, zog uns mal wieder an.
Fototreffen mit „Revierblicke“: Phönix-See am Abend. Wir haben uns getroffen, um Langzeitfotografie zu trainieren und dabei auch etwas zu experimentieren.
Zum zweiten Mal soll in Buer die Innenstadt bei Einbruch der Dunkelheit erstrahlen.
Die Schleusen nahe dem Hafen Gelsenkirchen überbrücken den Rhein-Herne-Kanal mit rund 6,20 m Höhe.
Mitten im Ruhrgebiet (na ja – fast) liegt das Naturschutzgebiet „Kirchheller Heide“ und in ihm auch der Pfingstsee.
Mit der Fotogruppe „Revierblicke“ nach Sonnenuntergang ein Abendspaziergang in diesem romantischen Dorf.
Die Sonne hat sich anfangs selbst noch nicht gezeigt. Der eingepackte Gasometer und einige Bäume waren im Weg.
Das war überraschend. Im Rahmen eines Wettbewerbs wurde „das Schloss der Arbeit“ illuminiert.
Ein Foto Walk mit „Revierblicke“ über die Friedrich-Ebert-Brücke zeigte uns neben vielen weiteren Brücken auch interessante Kulissen der Stadt Duisburg.
Das in die Jahre gekommene Konzept des Einkaufszentrums „Marler Stern“ wird zu einem „Fashion Outlet Marl“ umgewandelt.
Im Jahr 2003 wurde damit begonnen, die bis 1953 errichtete Kokerei Hassel abzureißen. Danach begann die Umgestaltung zu einem Stadtteilpark.
Einige Fotografen haben sich in Bochum getroffen und rund 3 Stunden die Stadt erkundet.
Nur 5 km südlich von uns gibt es Felder mit vielen Blumen.
Mit einer Gruppe „Revierblicke“ war ich eine Woche später nochmal da.
Durch den Emscherumbau entsteht der mit 51 Kilometern längste Abwasserkanal Europas.
Ein kleiner Abendspaziergang bei sommerlichem Wetter mit Sonnenuntergang.
In vielen Städten wurden viele Tausend Eventlocations, Gebäude und Bauwerke mit rotem Licht angestrahlt.
Sie blüht, die Kartoffel. Das sieht auf dem Feld unscheinbar aus. Wenn man sich aber die Blüten näher betrachtet, sind das wahre Kunstwerke.