1207 Naturpark Hochmoor "Hohes Venn" (B)
Das "Hohe Venn" gilt als das größte zusammenhängende Hochmoor Europas.
Das "Hohe Venn" gilt als das größte zusammenhängende Hochmoor Europas.
Auf dem Weg nach Monschau (Nordeifel) haben wir uns die "Betonklötze" angesehen.
Es war heiß (30°) und im Allwetterzoo Münster gibt es viele Bäume. Grund genug für uns, um ihn mal wieder einen Besuch abzustatten.
Den Botanischen Garten hatten wir schon einmal am Ende eines Winters besucht. Jetzt ist Frühling!
Ein ehemaliges Abwasser-Versickerungsfeld wird zum Vorzeigegebiet für den Naturschutz.
Wir sind gerne im Naturzoo - er ist überschaubar und hat dennoch einige Attraktionen und viel Baumbestand.
In Pisa muss man als Tourist einfach gewesen sein. Der schiefe Turm ist weltbekannt.
Lucca ist zweifelsohne unser persönliches Highlight unter den Städten der Toskana.
San Grimignano ist eine Kleinstadt mit einem mittelalterlichen Stadtkern und ist mehr als 700 Jahre alt.
Rund 1 Stunde mit der Fähre - und doch eine andere, faszinierende Natur.
Siena, welch wohlklingender Name - aber im Regen - da mussten wir durch.
Nach vielen Jahren ruft die Toskana wieder - und wir sind dem Ruf gefolgt.
Kleiner Sonntagsspaziergang in Krudenburg (vormals Crudenburg), ein Ortsteil der Gemeinde Hünxe im Kreis Wesel, ganz in der Nähe von Dorsten und am gleichen Kanal.
An einem Waldrand im westlichen Münsterland befindet sich in ruhiger Landschaft eine NABU-Futterstelle für Wildvögel.
Kaum zu glauben, was zu dieser Jahreszeit im Zoo noch los ist.
Ein Moseltag im Regen. Trotzdem sind wir raus nach Bremm in der Region Calmont.
Es ranken sich so viele Mythen um diesen Felsen. Für uns ist er einfach nur schön!
Braubach, am Fuße der Marksburg, Haben wir nach 11 Jahren noch einmal besucht.
Hoch über der Stadt Braubach liegt rechts am Rhein die imposante Marksburg, rund 1 Stunde von Cochem entfernt.
In 2024 haben wir gedacht, die Qualität der Veranstaltung ist so tief gesunken - tiefer geht es nicht. Falsch - es ist jetzt auch noch simpel geworden!
Im Rahmen einer Familienfeier haben wir einen ausgiebigen Ausflug mit einem Partyboot auf der Havel gemacht.
Die Umgebung der um die 800 bis 1100-jährige Eiche wurde völlig neu gestaltet und soll am 27.04.2025 feierlich freigegeben werden.
Am Ostersonntag gab es dann bei bestem Wetter eine große Rundreise Vulkaneifel und Mosel.
Am Karsamstag haben wir uns dann ausgiebig einige kleine Orte angesehen.
In Mayen waren wir vor etlichen Jahren schon einmal am Ende einer Eifelrundfahrt.
Treis-Karden hat uns bei einem früheren Besuch nicht so beeindruckt.
Es war ein Weg zur großen Schiefergrube Leienkaul, bei dem wir unser Navi ein wenig überlisten mussten.
Die Weinstadt Zell war neu auf unserem Plan. Man kann deutlich die Bemühungen erkennen, die Umgebung für den Tourismus so angenehm wie möglich zu machen.
Das Hotel Weissmühle in Cochem ist zu unserem ständigen Domizil in der Moselregion geworden.
Am Wochenende nach Allerheiligen findet in Raesfeld der 38. Kappesmarkt, der wohl größte Kohlmarkt Deutschlands statt.
Beilstein, das "Dornröschen der Mosel" am Fuße der Burg Metternich ist immer wieder ein Höhepunkt.
Am Nachmittag sollte es nur ein kürzerer Spaziergang durch Treis-Karden sein.
Von einem Wandererparkplatz in Alf ging es hoch zu dem 235 m hohen Berg Prinzenkopf mit einem 22 m hohen Aussichtsturm.
Nicht weit von Cochem entfernt liegt das Örtchen "Bremm" im Herzen der Calmont-Region.
Wir waren schon mehrmals in Koblenz und es hat uns immer schon fasziniert. Zuletzt waren wir allerdings zur BuGa in 2011 dort. Es wurde somit wieder Zeit!
Früher war das der Höhepunkt unserer jährlichen Veranstaltungsbesuche. Das ist leider Geschichte.
Das muss man einfach jedes Jahr erleben, den Sonnenaufgang in der blühenden Heide.