988 Lichtfestival Schloss Dyck
Die Höhepunkte dieser jährlichen Veranstaltung sind Geschichte. Man muss sich leider damit abfinden, dass hier "künstlerisch" gespart wird.
Die Höhepunkte dieser jährlichen Veranstaltung sind Geschichte. Man muss sich leider damit abfinden, dass hier "künstlerisch" gespart wird.
Station 6: Zum Abschluss unserer kleinen Rundreise wollten wir die Saarschleife unbedingt noch einmal ohne Nebel sehen.
Station 2: Die Klause Kastel ist ein Refugium, das von Mönchen ab etwas dem 13. Jahrhundert auf einem Plateau über dem Tal in den Felsen gearbeitet wurde.
Station 3: Die Römische Villa Borg konnte in weiten Teilen rekonstruiert werden.
Ein Kleinod in NRW, das es lohnt, mehrmals im Jahr besucht zu werden: Die Westruper Heide in Haltern.
In der "Falknerei Bergisch Land" (Remscheid) konnten wir beide uns alleine mit einem Falkner und den Tieren bewegen.
Der Niederrhein zeigt uns ein vorzügliches, neugotisches Wasserschloss in Bedburg-Hau.
Die Katzensteine erhielten ihren Namen von einer untergegangenen kleinen Burg und in deren Nachbarschaft entstandenen kleinen Ansiedlung Katzvey.
Darf es mal etwas Besonderes sein - z.B. ein kleines Stück Toskana vor der Haustür?
Nach 4 Jahren mussten wir unbedingt wiederkommen. So tief waren die Eindrücke von den damaligen Besuchen.
Die Drehbrücke wurde 1906 eingeweiht und war damals eine der modernsten ihrer Art.
Ja ja - als Fotograf hat man es nicht leicht, wenn das Wetter einfach nicht so richtig mitspielt. Der Sonnenuntergang war - sagen wir mal - fast nichts. Aber schön ist es dort schon.
Zum 11. Mal wird die Dechenhöhle von Wolfgang Flammersfeld (World of Lights) in eine unterirdische, illuminierte Zauberwelt verwandelt.
482 m lang, bis 35 m hoch und 24 Bögen (davon 20 beleuchtet) - da wollte ich schon lange mal hin.
Dort, in einer der größten Auenlandschaften Deutschlands mit internationaler Bedeutung, überwintern jedes Jahr zigtausend asiatische Wildgänse.
Licht-/Filmkunst am Gradierwerk - einmalig: Alle 3 Jahre, 4 Monate lang, rund 1.000 m lange Galerie präsentiert täglich bildgewaltige Szenen und Filme mit vielen Projektoren auf das Gradierwerk.
Das Hermannsdenkmal im Teutoburger Wald bei Detmold gehört wohl zu den beliebtesten Ausflugsziele Deutschlands.
Völlig irre Sandsteinfelsen mit mystischem Aussehen stehen da so einfach in der Landschaft rum und sind damit eine herausragende Natursehenswürdigkeit in Deutschland.
Eigentlich nahm diese wunderschöne Kirche gar nicht teil, aber…
Früher gab es für uns jedes Jahr im September einen Höhepunkt – diesmal leider wieder nicht!
Die Niederrheinbrücke ist seit November 2009 Teil der B 58 und überspannt den Rhein bei Kilometer 814.
Die Geschichte der Anlage reicht bis in die Anfänge des 12. Jahrhunderts zurück.
Mit "Revierblicke" zum Sonnenuntergang in die blühende Heide.
Wenn das Wetter es anbietet, muss man zugreifen. Ab 05:00 Uhr in der Heide.
Ein Kleinod in NRW, das es wirklich lohnt, mehrmals im Jahr besucht zu werden: Die Westruper Heide in Haltern.
Der LVR-Archäologische Park ist das größte archäologische Freilichtmuseum Deutschlands.
Kaum zu glauben: Mehr als 100 Storchenpaare leben dort mit vielen andern Tieren. Man ist hautnah dran.
Man staunt sehr über das violett-rosafarbene Blütenmeer auf den Feldern in Kalletal .
Im größten Freilichtmuseum Deutschlands stehen auf über 90 Hektar, über 120 Gebäude, Gärten, Felder, Lippegänse und Bentheimer Landschweine.
Kleve-Griethausen ist ein kleines Örtchen am idyllischen Altrhein gegenüber der holländischen Grenze.
Nach dem langen Regen sind wir wieder an den Niederrhein gefahren und haben erst kurz vor der Holländischen Grenze in Emmerich Halt gemacht.
Es ist das „Westfälische Versailles“ ein herrliches Schloss! Wir haben uns diesmal einige neue Stellen angesehen.
Uns zog es wieder einmal zu diesem schönen Schloss mit vielen Gärten und Wäldern.
Ein kleines, verstecktes, naturbelassenes Heidegebiet liegt versteckt abseits der Bundesstraße 58 zwischen Schermbeck und Wesel.
Hier wird das Wasser der Stever oberhalb des Haltener Stausees mit Wassertiefen bis 8 m aufgestaut.
Wenig Menschen - zehntausende Gänse: Es war berauschend!
Ein kurzer Fotobesuch in Münster, der Stadt mit einer eigenen regionalen Landschaft und eigener Sprache.
Der Indemann ist das 36 m hohe architektonische Wahrzeichen des Indelandes. Er ist durch seine Größe und seinen Standort, hoch auf einer Kuppe, ein weithin sichtbares Symbol.